Mit den Rädchen ins Städtchen

Umag

Mit den beiden Oldtimern  haben wir uns auf den Weg nach Umag gemacht. Ca. 5 km.

Den Stränden auf der Strecke sieht man auf den ersten Blick nicht an,

was der Orkan vor zwei Wochen angerichtet hat. Hier sieht es teilweise so aus, wie vor einigen Jahren in Düsseldorf.

Umag selbst ist, solange man auf den offiziellen Wegen bleibt, ein beschauliches Städtchen. Erkundet man die Seitengassen, sieht das schon anders aus. Es scheint als ob nicht viel vom Tennis-Zirkus, für den Umag bekannt ist, ankommt.

Den haben wir uns dann auch direkt einmal angesehen. Croatia Open im ATP Stadium „Gorana Ivaniševića“. War aber langweilig und zuviel „Sehen und gesehen werden.“. Also wieder ins Dorf zurück. Da gibt’s tolles Eis und guten Kaffee.

Die Besichtigung der Dorfkirche darf natürlich nicht fehlen.

Noch schnell am Strand direkt in der Stadt vorbei …

und danach auf der anderen Seite im Hafen die Rädchen holen.

Der Dicke wäre gerne mitgekommen.

Ein Tag am Meer

🙂

Kaffeezeit

Kurz nach dem Schwimmen.

So gings los zum Abendessen.

Auswärts essen gehen ist weder nötig noch anders zu argumentieren. Sterne Küche könnte es nicht besser. Jedes Gericht, die Bedienung alles erste Klasse. Da könnten sich zuhause so einige Restaurants eine Scheibe von abschneiden.

Solch ein Sonnenuntergang… unbezahlbar!

CampingIN Finida Umag

Einen der wenigen Nicht-FKK und ruhigen (ohne Animation) Campingplätze gefunden.

CampingIN Finida Umag
Krizine 55a, 52470, Umag, Croatia
+385 52 756 296

https://www.istracamping.com/de/campingplatze/finida/detailinformationen

…und wieder ist der Dicke die Attraktion. Wir sollten Eintritt verlangen 😉

Der Platz ist zu empfehlen. Einzig die Straße kann man hören. Stört aber eigentlich nicht. Am Stellplatz muss man teils recht viel ausgleichen.
Dafür ist das Restaurant spitze!

Kritikpunkt
– man muss die Ausweise während des Aufenthaltes am Empfang hinterlegen

Achtung! Glitschige Steine im Wasser! Nicht tief. Aber glasklar und warm.

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