Mit den Rädchen ins Städtchen

Umag

Mit den beiden Oldtimern  haben wir uns auf den Weg nach Umag gemacht. Ca. 5 km.

Den Stränden auf der Strecke sieht man auf den ersten Blick nicht an,

was der Orkan vor zwei Wochen angerichtet hat. Hier sieht es teilweise so aus, wie vor einigen Jahren in Düsseldorf.

Umag selbst ist, solange man auf den offiziellen Wegen bleibt, ein beschauliches Städtchen. Erkundet man die Seitengassen, sieht das schon anders aus. Es scheint als ob nicht viel vom Tennis-Zirkus, für den Umag bekannt ist, ankommt.

Den haben wir uns dann auch direkt einmal angesehen. Croatia Open im ATP Stadium „Gorana Ivaniševića“. War aber langweilig und zuviel „Sehen und gesehen werden.“. Also wieder ins Dorf zurück. Da gibt’s tolles Eis und guten Kaffee.

Die Besichtigung der Dorfkirche darf natürlich nicht fehlen.

Noch schnell am Strand direkt in der Stadt vorbei …

und danach auf der anderen Seite im Hafen die Rädchen holen.

Der Dicke wäre gerne mitgekommen.

Rädchen wieder flott

5 min Arbeit vorm Obi.

Wer hat dabei verloren? Der Fahrradladen. Die Taxifahrer.

Tipps:

  • Für den Fahrradladen: Kundenfreundlichkeit, durch Angebot von Werkzeug.
  • Für das Taxiunternehmen: Sich das „da muss ich beim Kombi ja die Rückbank umklappen. Mach ich nicht.“ sparen. 25€ Fahrt (ohne Trinkgeld) verpasst.
  • Für mich: „Hilf Dir selbst sonst hilft Dir…“ – warum nicht direkt selber gemacht???

Heutige Bilanz (bisher)

  • Erste Hilfe geleistet (ältere Dame mit dem Fahrrad in Zeitlupe umgefallen)
  • Werkzeug verschenkt an ihren Mann
  • Fahrradreifen samt Mantel geplatzt (auf dem Weg zum Obi um Fahrrad Ersatzmaterialien zu kaufen)
  • unfreundliches Personal im „Cube Fahrradladen“ (Füssen) ertragen („Muss man sich vorher drum kümmern. Wir haben genug wartende Kunden.“, statt „Cool, wie alt ist das denn?“) Na denn, wenn man so Kunden behandelt. A*******h!
  • Rückweg zu weit um zu Fuß zu gehen (hoffen aufs passende Taxi)
  • hoffen, dass der Ersatzmantel und der Schlauch überhaupt passen