Mobil am Platz

Stehen wir erstmal an einem Platz und haben das Dachzelt aufgebaut ist die Mobilität beschränkt. Abhilfe verschafft Ihr neues Gefährt 😊

Fehlt noch Nummer zwei für Ihn…mal sehen, ob wir in vier Tagen was Brauchbares finden.

Solltet ihr euch fragen, warum es gerade Ihr Fahrrad ist und nicht seins!? Es hat ein Körbchen, das muss ja wohl ein Damenrad sein 😉

Auf geht’s…

9:45 Uhr: Es ist alles verstaut und gesichert. Endlich geht es los. Wird auch Zeit, geplant war spätestens 8:00 Uhr 🙈

Heutige Bilanz (bisher)

  • Erste Hilfe geleistet (ältere Dame mit dem Fahrrad in Zeitlupe umgefallen)
  • Werkzeug verschenkt an ihren Mann
  • Fahrradreifen samt Mantel geplatzt (auf dem Weg zum Obi um Fahrrad Ersatzmaterialien zu kaufen)
  • unfreundliches Personal im „Cube Fahrradladen“ (Füssen) ertragen („Muss man sich vorher drum kümmern. Wir haben genug wartende Kunden.“, statt „Cool, wie alt ist das denn?“) Na denn, wenn man so Kunden behandelt. A*******h!
  • Rückweg zu weit um zu Fuß zu gehen (hoffen aufs passende Taxi)
  • hoffen, dass der Ersatzmantel und der Schlauch überhaupt passen

Rädchen wieder flott

5 min Arbeit vorm Obi.

Wer hat dabei verloren? Der Fahrradladen. Die Taxifahrer.

Tipps:

  • Für den Fahrradladen: Kundenfreundlichkeit, durch Angebot von Werkzeug.
  • Für das Taxiunternehmen: Sich das „da muss ich beim Kombi ja die Rückbank umklappen. Mach ich nicht.“ sparen. 25€ Fahrt (ohne Trinkgeld) verpasst.
  • Für mich: „Hilf Dir selbst sonst hilft Dir…“ – warum nicht direkt selber gemacht???